Hier bin ich wieder, nachdem ich mich intensiv mit den Schönheiten der Toskana befasst habe. Toskana ist so viel mehr als nur Trüffel, Funghi Porcini und Wein aus Montepulciano oder Chianti. Es muss nicht Übersee sein, um Entspannung, Abwechslung und Spass zu haben vom Alltag im Zwergenland (zugegeben, die Bewohner des Landes von Michelangelo und Dante sind auch keine Riesen). So bin ich mit Koffer und Corsa durch die schmalen Gässchen der Städtchen gekurvt und habe mir alles genau angesehen. Modetechnisch sagt man, sei Florenz die Leder- und Schuhemetropole. In der Heimatstadt der Guccis und Ferragamos habe ich allerdings (ausser den jeweiligen RIESEN Shops und dazugehörenden Souvenirläden) nichts gefunden. Für mich bleibt Milano die Shopping- und Stylemetropole. Alles andere ist schön – aber nicht trendy. Einzig wahre Enttäuschung der ganzen Rundreise war, Siena und der vielgelobte Campo -> und dass soll die schönste Piazza in Italien sein?!?! Hier muss ich widersprechen. Siena kann man getrost auslassen und sich das Geld für ein Paar Stilettos in Milano sparen.
Heimatstadt der Ferragamos, Guccis und von David


